Mieterverein Dortmund - Nr. 70

Mieterforum IV/2022 3 ::: Aktuell Erteilen Sie Ihrem Mieterverein eine Einzugsermächtigung! Diese Möglichkeit wird bereits von ca. 75 % der Mitglieder wahrgenommen. Der Mieterverein hat dadurch einen geringeren Verwaltungsaufwand. Und weniger Verwaltungskosten bedeuten mehr Geld für Ihre Beratung und Interessenvertretung. Immer häufiger nehmen auch Banken Gebühren für Überweisungen. Die Umstellung könnte sich somit Am 19. Oktober startete der Deutsche Mieterbund NRW sein neues Veranstaltungsformat „DMB NRW unterwegs“ in Dortmund. Der Tag war dem Umgang mit sogenannten Problemimmobilien und Lösungen im Sinne der Mieter:innen gewidmet. In zwei Rundgängen durch die Dortmunder Nordstadt vermittelten Jan-Christopher Bremer von der GrünBau gGmbH und Uta Wittig-Flick vom Amt für Stadterneuerung der Stadt Dortmund anschauliche Einblicke in konkrete Projekte vor Ort. Hierbei handelte es sich sowohl um Wohnhäuser, die derzeit noch als auch für Sie lohnen. Sie können bequem zwischen jährlicher, halbjährlicher und vierteljährlicher Zahlungsweise wählen. Auf der Rückseite Ihrer Rechnung finden Sie das entsprechende SEPA Lastschriftmandat. Alternativ können Sie auch die Änderungsmitteilung auf unserer Internetseite nutzen: www.mvdo.de/aenderungen.html Sie zahlen Ihren Mitgliedsbeitrag per Rechnung? Öffnungszeiten zum Jahreswechsel Neuer Mietspiegel 2023 Mietenbilanz Veröffentlichung zu Vonovia DMB NRW unterwegs in Dortmund Zwischen den Feiertagen ist unsere Geschäftsstelle vom 27. bis 30. Dezember zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar. Die telefonische Hotline für allgemeine mietrechtliche Fragen ist zwischen den Jahren zu folgenden Zeiten erreichbar: Di 27.12., Mi 28.12. und Fr 30.12.: 11 bis 12 Uhr und Do 29.12.: 09 bis 12 Uhr. Der aktuelle Mietspiegel für Dortmund läuft zum Jahresende aus. Voraussichtlich ab Anfang Januar finden Sie den aktualisierten Mietspiegel und Informationen zu Ihren Rechten bei Mieterhöhungen auf unserer Internetseite. www.mietspiegel-dortmund.de Unter www.mietenstopp.de/mietenbilanz hat die Initiative Mietenstopp ein Tool entwickelt, das zeigt, wie stark die Mieten in Deutschland in den vergangenen Jahren gestiegen sind. Lassen Sie Ihre Mietsteigerungen der vergangenen Jahre errechnen und schicken Sie das Ergebnis per Mail oder Social Media an die zuständigen Politiker:innen vor Ort, den Bundeskanzler oder die zuständigen Ministerien. In der Publikationsreihe „Standpunkte“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung erschien im Dezember eine Dokumentation über den Zustand des Wohnungsmarktes. Unter dem Titel „Vonovia & Co.: Die Party ist vorbei“ beleuchten Knut Unger und Daniel Zimmermann die aktuelle Krise der börsennotierter Wohnungsunternehmen. Das kostenlose PDF können Sie hier einsehen: https://t1p.de/shvy5 Problemimmobilie anzusehen sind, als auch um solche mit einem erfolgreichen neuen Nutzungskonzept. In der Diskussion wurden zudem die Hintergründe der kommunalen Strategie sowie die Handlungsmöglichkeiten des gemeinnützigen Trägers erörtert. Deutlich wurde, dass in Zusammenspiel einer aktiven kommunalen Wohnungspolitik und den sehr spezifischen lokalen Kenntnissen gemeinnütziger Träger verfallene, problematische Wohnimmobilien wiederbelebt werden können, ohne dass es zu einer Verdrängung der bisherigen Mieterschaft kommen muss. (DMB NRW) Foto: DMB NRW

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